| Musikalische Leitung / Klavier :
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André
Hammerschmied |
| Regie:
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Sascha
Mink |
| Regieassistenz: |
Miriam Stude |
| Technik /
Licht: |
Joachim
Tiefnig |
| Bühne / Kostüme:
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Katrin
Ehrhardt |
| Produktionsleitung:
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Almuth
Marianne Kroll |
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| Hänsel: |
Sirin
Kilic |
| Gretel: |
Almuth Marianne
Kroll |
| Erzähler / Vater / Hexe:
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Joachim Holzhey |
| Klarinette: |
Holger
Lustermann |
| Premiere: |
27. November
2011 |
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Inhalt
Die Musik
setzt ein. Panne passiert? Der Erzähler muss die Situation retten und
erzählt: Oper, was ist das? Das Märchen von Hänsel und Gretel kennt ihr
doch alle - oder? Die Geschichte von den beiden Kindern, die sich im Wald
verlaufen haben und beinahe von der Hexe gefressen werden. Und dazu hat
ein Mann namens Engelbert Humperdinck eine Musik komponiert. Warum er die
Musik geschrieben hat? Mit Musik und Singen kann man alles ausdrücken, was
man will. Manchmal sogar besser als mit Worten…
Nach einigen Geschichten und
Erklärungen zum Thema Oper, Musik und Gesang nimmt der Erzähler die Kinder
mit in das Märchen: „Ach so, ich spiele heute natürlich auch mit, nämlich
als Vater von Hänsel und Gretel. Ich muss mich vorher nur noch
umziehen…
…damit die Geschichte anfangen
kann, müssen wir noch das Bühnenbild aufbauen, dafür brauche ich die
Kinder mit den blauen Karten…“
Die Mitspielkinder erhalten vor
der Vorstellung verschiedenfarbige Karten und haben in der Produktion
vielfältige Aufgaben: Sie ziehen den Vorhang auf und zu, agieren als Pilze
oder Bäume, sie stellen die Engelchen oder Hexengehilfen dar. Einige von
ihnen werden sogar in Lebkuchenkinder verzaubert!
Im ersten Bild „Daheim“ wird
die Geschichte von Hänsel und Gretel erzählt, und von der Not, die sie bei
ihren Eltern im Haus des Besenbinders erleben.
Im zweiten Bild „Im Walde“
entdecken und begegnen sie so manchen märchenhaften Fabelwesen, vom
„Sandmann“ über das „Männlein im Walde“ bis hin zu den „Engelchen“.
Schließlich gelangen Sie zum
„Haus der Hexe“ und der große „Show down“ naht. Allerdings wird
in unserer Oper
nicht die Hexe verbrannt, sondern nur ihr Zauberstab, damit sie kein
Unheil mehr anrichten kann. Im Gegensatz zum Original wird die gesamte
Kinderoper gewaltfrei und kindgerecht erzählt.
Alle Szenen sind mit der
originalen Musik von Engelbert Humperdinck unterlegt, der all die schönen
Volksweisen in seine Oper integriert hat, von denen fast jedes Stück ein
Ohrwurm ist: “Suse liebe Suse“, „Brüderchen, komm tanz mit mir“, „Ein
Männlein steht im Walde“ und natürlich darf der „Abendsegen“ nicht
fehlen.